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So

07

Feb

2021

Gelesen in "Das Blättchen"

Wolfgang Brauer hat in seiner Zweiwochenschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft eine Rezension zu Pit Morells Biografie geschrieben. Titel: "Worpsweder Phantasia". Wir lesen dort im Ausschnitt:

"Vor mir liegt ein Buch mit dem merkwürdigen Titel: „The Book of Humi“. Das erinnert an das legendäre mittelalterliche „Book of Kells“ und klingt ein wenig anmaßend. Ist es aber nicht. Bernd Küster, profunder Kenner der Kunstlandschaft zwischen Ems und Unterelbe, hat unter diesem Titel im Donat Verlag eine bemerkenswerte Monografie über den Zeichner und Poeten Pit Morell vorgelegt. Morell ist Jahrgang 1939. Er lebt und arbeitet in Worpswede und dürfte momentan der letzte „Worpsweder“ sein, der ein dort entstandenes, ästhetisch und inhaltlich stimmiges Gesamtwerk vorlegen kann. Seinen 80. Geburtstag hatte das „Weltdorf“, wie sich der Ort strotzend vor Bescheidenheit gerne nennen läßt, vergessen. Zu Beginn dieses Jahres sollte nun die überfällige Jubiläumsschau stattfinden. Die Galerie Altes Rathaus Worpswede plante, die Ausstellung bis zum 7. Februar 2021 zu zeigen. Das fiese Welt-Virus durchkreuzte das bislang. Vielleicht klappt eine Verlängerung.

Pit Morell stammt aus Kassel. Als Kind musste er miterleben, wie die Stadt im Oktober 1943 von 500 alliierten Flugzeugen in einem fünfstündigen Bombardement in Schutt und Asche gelegt wurde. So etwas wirkt bis ins hohe Alter nach und bedient sicherlich ..." Weiterlesen im Original online 

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Fr

22

Jan

2021

Artikel im Weser Kurier erschienen

Über sein Werk, die jüngst erschienene Biografie und die Ausstellung in Worpswede berichtet ein Artikel im Lokalteil des Weser Kurier am 22. Januar '21.

 Anklicken vergrößert.

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Mi

20

Jan

2021

Erster Blick in die Ausstellung

Wegen der Corona-Folgen kann die jüngste Ausstellung "Pit Morell in Worpswede" in der Galerie Altes Rathaus leider vorerst nur ohne Publikum eröffnet werden. Der Eintritt wird nach Ende des Lockdowns mit Einschränkungen möglich. So an dieser Stelle ein erster Blick, fotografiert vom Worpsweder Fotografen Rüdiger Lubricht. Es ist wegen des Lockdowns auch ein filmischer Gang durch die Ausstellung geplant. Mit Kommentaren von Pit Morell. Die geplanten Veranstaltungen, das Künstlergespräch mit Pit Morell und Albert Schindehütte sowie die Buchvorstellung „The book of Humi, Leben und Werk des Zeichners und Poeten Pit Morell“ mit Dr. Bernd Küster werden über die aktuelle Presse bekanntgegeben.

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Sa

02

Jan

2021

Morell-Ausstellung in der Galerie Altes Rathaus Worpswede eröffnet

Wegen der Corona-Folgen kann die jüngste Ausstellung "Pit Morell in Worpswede" leider nur ohne Publikum eröffnet werden. Der Eintritt ist erst nach Ende des Lockdowns mit Einschränkungen möglich.

Gelungene Ausstellung – ohne Besucher ...
Gelungene Ausstellung – ohne Besucher ...

Die vom 03. Januar bis zum 07. Februar geplante Ausstellung kann voraussichtlich erst nach der Aufhebung des Lockdowns und öffentlicher Bekanntgabe besucht werden. Sie geht dann auf Tour nach Münster und Kassel. Ich freue mich sehr über die gelungene Hängung. Es gibt viele Buntstiftzeichnungen und Radierungen zu sehen, Objekte und auch Biografisch-Dokumentarisches. wie Fotos aus seiner Heimat und Abbildungen aus dem Worpswede Leben der 60er und 70er.
Die geplanten Veranstaltungen, das Künstlergespräch mit Pit Morell und Albert Schindehütte sowie die Biografie-Vorstellung  „The book of Humi, Leben und Werk des Zeichners und Poeten Pit Morell“ mit Dr. Bernd Küster werden über die aktuelle Presse bekanntgegeben.

Mehr auf der Website des Alten Rathauses

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So

06

Dez

2020

Würdigung im Kulturteil des Weser-Kurier

Gudrun Scabell nimmt das Erscheinen von Pit Morell's Biografie "Land of Humi" zum Anlass, sein Wirken im Künstlerdorf und darüber hinaus in einem Artikel zu würdigen. Wir lesen:

Weser-Kurier 4.12.20
Weser-Kurier 4.12.20

"Der Künstler Pit Morell lebt seit über 50 Jahren in Worpswede. Obwohl mitten im Dorf ansässig, sieht man ihn selten. Wenn, dann auf dem Weg zur Post oder zum Einkaufen. Es ist still um ihn, den großen Zeichner und Radierer, der in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts den Namen des Künstlerortes weit über seine Grenzen getragen hat, was nur wenige seiner Kollegen vermochten.

 

Still war es um ihn auch an seinem 80. Geburtstag, den er vor knapp zwei Jahren begehen konnte. Jetzt ist vom Kunsthistoriker Bernd Küster im Donat-Verlag, sozusagen als nachträgliches Geschenk, ein reich bebilderter Band erschienen, der Pit Morell und sein künstlerisches Werk umfassend würdigt. Ein Werk voll gelebten Lebens, voller Träume und Fantasie. All dies verdichtend und sublimierend in Humi, einem einzigartigen künstlerischen Kosmos irgendwo zwischen Fantasie und Realität, der Pit Morell von Anbeginn Inspiration war. Und nach wie vor ist. ..." Weiter heisst es:

 

"Der Künstler wurde 1939 in Kassel geboren und wuchs, nach dem die kleine Familie aus der zerbombten Residenzstadt flüchten musste, im nahegelegenen Reinhardswald auf. Doch verwurzelt ist er im Süden Frankreichs, denn seine Vorfahren waren Hugenotten. Dieses familiäre Erbe, die traumatischen Eindrücke der frühen Kindheit und die ländliche Lebenswelt Nordhessens bildeten einen ersten Fundus, aus dem später ..." Im Original weiterlesen

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Die Treppen zur Muschel
1979
Worpswede – Nachrichten aus dem Moor
1984
Kampen – Skizzen& Text
1979
Tschikeung 1963
Tschikeung 1963

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