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Sa

05

Jan

2019

Pit Morell, 80 Jahre ...

Foto: Maximilian von Lachner, Weser Kurier vom 4.1.19
Foto: Maximilian von Lachner, Weser Kurier vom 4.1.19

Der Bremer Weser Kurier titelt heute “Der Meister der Linie wird heute 80” Wir lesen:

"Er kann mit Stift und Papier fantastische Welten erschaffen, in den vergangenen gut fünf Jahrzehnten hat der Worpsweder Künstler Pit Morell rund 1300 Werke angefertigt. An diesem Freitag wird er 80 Jahre alt". Im Original weiterlesen

Herzlichen Dank für die Glückwünsche Dir/Euch/Ihnen.
Jedem Dank für die Anteilnahme und ein glückliches Jahr 2019!

Pit Morell

Noch ein Fundstück aus der HNA, Hofgeismarer Allgemeine vom 04.01.2019:

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Di

03

Okt

2017

Neue Arbeiten en miniature

Pit Morell arbeitet an farbigen Miniaturen, Federtusche auf Transparentpapier und an solchen auf Alufolie mit schwarzer und weißer Tusche. Es entstehen Mappenwerke. Weitere Miniaturen, Farbstift auf Bütten, sind in einem Leder-Koffer gesammelt.

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Di

03

Okt

2017

Aus dem Archiv: Pit Morell im ZEIT MAGAZIN ‘75

Wiedergefunden: ZEIT Magazin, November '75. Pit Morell und Familie.

Es gab eine ZEIT Edition mit Farbradierungen, die sich gut verkauften. Zwei Jahre später ist Pit Morell mit einer großformatigen Farbstiftzeichnung auf der Documenta vertreten. Wir sind als Familie natürlich dorthin gepilgert... .

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Di

03

Okt

2017

Pit Morell und Albert Schindehütte zum 300jährigen Geburtstag des Kasseler Hercules

Mitte September ’17, eine Talkrunde der ganz besonderen Art in Kassel Wilhelmshöhe. Es sprechen die Künstler Albert Schindehütte und Pit Morell mit Prof. Dr. Bernd Küster auf dem Roten Sofa über ihren Weg zu Herkules.

2017 wird der Kasseler Herkules 300 Jahre alt, und die Museumslandschaft Hessen Kassel feiert dieses Jubiläum mit einer großen Sonderausstellung im Schloss Wilhelmshöhe. In zwei Ausstellungsteilen werden Skulpturen, Gemälde und Grafiken zur Herkules-Ikonografie zusammengetragen, die größtenteils aus dem eigenen Sammlungsbestand stammen. Anhand antiker Exponate wird die kunsthistorische Einordnung des Herkules ebenso beleuchtet wie der griechische Mythos, ohne den es den Kasseler Koloss nicht geben würde. Stiche und Gemälde verdeutlichen den Entstehungsprozess und die Kontinuität der riesigen Kupferstatue im Bergpark Wilhelmshöhe, die heute Teil des UNESCO-Welterbes ist.

Der zweite Teil der Ausstellung widmet sich der Rezeption des Kasseler Herkules in der bildenden Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Der Direktor der Museumslandschaft Hessen Kassel, Prof. Bernd Küster, bat namhafte Künstler, ‚Hommage-Werke‘ an den Herkules zum 300. Geburtstag zu gestalten. Sie sind in der Jubiläums-Ausstellung zu sehen. Eine Auswahl davon wird in diesem Buch gezeigt: Werke von Otmar Alt, F. W. Bernstein, Peter Gaymann, Hubertus Giebe, James Gill, Gerhard Glück, Felix Kramer, Til Mette, Rainer G. Mordmüller, Pit Morell, Ali Schindehütte, Hans Traxler und Otto Waalkes.

Pit Morell und Albert Schihütte wurden 1939 in Kassel geboren, absolvierten hier eine gemeinsame Lehrzeit und studierten Ende der 1950er Jahre an der Kasseler Werkkunstschule: Albert Schindehütte aus Breitenbach und Pit Morell aus Hümme. Anfang der 1960er Jahre trennten sich ihre Wege, die jetzt wieder in Kassel zusammengeführt werden. Die beiden Grafiker und Zeichner haben wichtige Beiträge zur Ausstellung »Herkules 300« im Schloss Wilhelmshöhe geleistet, wo sie am mit Prof. Dr. Bernd Küster zu einem Gespräch auf dem Roten Sofa zusammentrafen.

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Mo

11

Sep

2017

„Sinnlichkeit in der Kunst des 20. Jahrhunderts“ Hochheimer Kunstsammlung

Der neue Szenenwechsel in der Hochheimer Kunstsammlung öffnet am Freitag, 22. September, um 19 Uhr. Die neue Präsentation steht unter dem Thema „Sinnlichkeit in der Kunst des 20. Jahrhunderts“. Obwohl der Akt bereits seit der Antike eines der häufigsten Themen in der Kunst ist, bleibt er bis heute interessant: Ein entblößter Körper zieht in jedem Fall die Blicke auf sich. www.hochheimerkunstsammlung.de

Zwischen der Darstellung eines entblößten Körpers und der Darstellung von Sinnlichkeit liegen viele Variationen des Themas. Von einer fast naiven Adam-und-Eva-Darstellung von Marino Marini bis zu Wolf Vostells sinnlichem Liebespaar spiegelt die Sonderausstellung die Bandbreite des Themas in zehn Werken wider.

Unter anderem Positionen von Pit Morell, Bruno Bruni und Paul Wunderlich werden bis zum 5. August 2018 in den Souterrain-Räumen der Burgeff-Villa, Mainzer Straße 35, in Hochheim, zu sehen sein.

Zur feierlichen Eröffnung durch die stellvertretende Stadtverordnetenvorsteherin Hannelore Andree am 22. September um 19 Uhr lädt die Stadt Hochheim ein. Eine Einführung in die Ausstellung gibt Kunsthistorikerin Linda Traut.

Der neue Szenenwechsel VII „Sinnlichkeit in der Kunst des 20. Jahrhunderts“ wie auch die Dauerpräsentation können zu den Öffnungszeiten am Freitag von 17 bis 19 Uhr und am Sonntag von 15 bis 17 Uhr besichtigt werden. Jeweils freitags um 18 Uhr beziehungsweise sonntags um 16 Uhr wird eine kostenlose, thematische Kurzführung angeboten. Der Eintritt beträgt drei Euro, ermäßigt zwei Euro, Gruppen ab zehn Personen zahlen 1,50 Euro pro Person.

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